 | Erweiterung Einfamilienhaus Halle-Kröllwitz | Alle Räume des zu DDR-Zeiten erbauten Reihenendhauses waren klein, die Besitzer wünschten sich eine lichtdurchflutete großzügige Küche, die sich zur Terrasse und zum Garten hin öffnet. Zur Straße schottet sich der Anbau durch eine Sichtbetonwand ab, nur ein schmales waagerechtes Fenster über der Küchenzeile gewährt Ausblicke. Alle anderen Wände sind als Holzrahmenkonstruktion gefertigt, große festverglaste Fenster schaffen die optische Verbindung zum Garten. 2008 | |
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 | Wohnhaus Halle-Mötzlich | | Ein Wohnhaus mit angrenzender Scheune – Teil eines Vierseithofes – wurde komplett umgebaut, der Bereich der Scheune, der dem Wohnhaus zugeschlagen wurde, enthält nun ein großzügiges Foyer mit Diele und gleichsam schwebender Treppenanlage, die Küche sowie das Wohnzimmer, alles mit großflächigen Verglasungen zum Garten hin. Das alte Wohngebäude beherbergt die privateren Räume, im Dachgeschoss verlor es seine Enge durch teilweise Herausnahme von Decken und den Einbau von Galerien in den Kinderzimmern. 2009 | |
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 | Einfamilienhaus Halle-Nietleben | Das Siedlungshaus von 1927 sollte nach der Renovierung des Inneren nun auch äußerlich saniert werden. Das dopplschalige Mauerwerk wurde mit eingeblasenen Styroporkügelchen gedämmt, die Fassade neu verputzt, Fensterläden angefertigt, Anbauten mit grünen Holzverschalungen versehen. Nun repräsentiert das Einfamilienhaus die Siedlungsarchitektur der 20-er Jahre und erweist sich als Perle der Gartenstadt. | |
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| Einfamilien-Passivhaus Halle-Heide Süd | | Das ovale Grundstück auf einem ehemaligen Kasernengelände wird wie eine heckenumsäumte Insel aus einer Wiese herausragen. Angepasst an die Grundstücksform gestalteten wir die holzver- schalte zellulosegedämmte Südfassade gewölbt, so dass der Blick panoramaartig über einen neu angelegten Park bis zu den Türmen der Innenstadt schweifen kann. Nach den anderen Himmelsrichtun- gen zeigt sich das Haus verschlossener, dort sind die Fassaden mit Außendämmung und Putz versehen. 2006 / 2007 | |
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| Das Baugrundstück liegt in einem Außenbezirk, das neue blaue Holzhaus für eine vierköpfige Familie setzt Akzente in der weiß geputzten (Fertig-)Haus-Idylle.
2002
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| Doppelhaushälfte Halle-Frohe Zukunft | Die Hälfte eines einfachen Siedlungshauses wurde durch einen langgezogenen Anbau erweitert, eine großzügige lichtdurchflutete Raumflucht entstand. Foyer, Küche mit Essplatz und Wohnzimmer öffnen sich zum herrlich gestalteten Garten, Holzterrassen schweben über einem Teich. Im Altbau sind die Privaträume der Hausherren untergebracht, im geschmackvoll eingerichteten Anbau sind Gäste willkommen. Verbindendes Element zwischen Alt- und Neubau ist die graphisch wirkende graue Holzverschalung. 2001 | |
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| Holzhaus Halle-Kröllwitz | Um 1950 als Wochenend- und Gartenhäuschen aus vorgefertigten Holzwänden errichtet, wurde das Haus bis in die Siebziger durch unterschiedlichste Anbauten erweitert, so dass es Hauptwohnsitz einer fünfköpfigen Familie wurde. Ziel des Umbaus war es, das Haus zu erweitern, eine Einlieger- wohnung zu schaffen, aus dem Konglomerat eine einheitliche Struktur zu formen und dem Gebäude eine spritzige und doch zurückhaltende Modernität zu verleihen. 2000
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| Einfamilien-Passivhaus Halle-Kröllwitz | | Die großen superverglasten Südwestfenster des verputzten Holzrah- menbaus fangen die Sonne auch im Winter ein und ermöglichen den Blick in die Landschaft. Das Gebäude ist als Passivhaus zertifiziert, der Energieverbrauch liegt bei 15 kWh/m²a (entspr. 1,5l Öl/m²/Jahr). Es ist ausgestattet mit einem Erdwärmetauscher, Salar-, Regenwasser- und Sicherheitsanlage sowie mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückge- winnung, durch letztere entsteht ein sehr behagliches Wohnklima. Die Wände sind mit Zelluloseflocken gedämmt. 2001/02 | |
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 | Einfamilienhaus Halle-Süd | Nach den städtischen Vorgaben gebaut - und doch anders: individuell, einfach und schön. In den Wänden Zellulose - die Zeitung von gestern - und - wieder nachwachsend - Flachs sowie Holzfasern in ausreichen- der Menge und richtig angeordnet, diffusionsoffen und wenig Energie vonnöten, für viel Behaglichkeit. Im Sommer kühl, im Winter warm, immer frische Luft durch kontrollierte Wohnungslüftung, viel Platz, viel Licht. Die Bauherren waren hartnäckig, wir auch, deshalb sind alle Materialien konsequent baubiologisch ausgesucht. 1999/2000
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 | Einfamilienhaus Halle Ammendorf | | Die Bauherrenfamilie erwarb ein kleines innerstädtisches Grundstück, um mit äußerst schmalem Budget einen Familienwohnsitz zu schaffen. Auch hier bot sich die Holzrahmenbauweise an - das unspektakuläre voll unterkellerte Haus entstand in kürzester Bauzeit, war sehr kostengünstig und sieht trotzdem gut aus. Mit seiner langsam silbrig werdenden Lärchenschalung hebt es sich angenehm von der umgebenden Bebauung ab. 2000 | |
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